Schreiben: Warum? – Darum schreibe ich

Es ist DIE klassische Frage an jeden Autor. Allein aus den Antworten zu dieser Frage ließe sich ein eigenes Buch machen. Manche der Antworten sind besser, manche sind schlechter. Nach meinen eigenen habe ich lange gesucht. Ich schreibe, weil sich Worte und Sätze ganz von alleine in meinem Kopf bilden und nach draußen drängen. Ich … Mehr Schreiben: Warum? – Darum schreibe ich

„Es ist ein Vergnügen, die ersten Worte einer Geschichte zu schreiben“ (Beatrix Potter)

Ich schreibe schon immer. Aber nun schreibe ich ganz bewusst, um eine Geschichte zu gestalten und sie dann zu veröffentlichen. Das Veröffentlichen ist bisher noch mein Blog. Doch die Idee für ein eigenes Buch ist durchaus da. Ein eigenes Buch – ein schier unglaublicher Gedanke! Ich denke an meine Jugend zurück, als ich ehrfurchtsvoll in … Mehr „Es ist ein Vergnügen, die ersten Worte einer Geschichte zu schreiben“ (Beatrix Potter)

Bildermalen – Bücherlesen – Tatortgucken

Warum schreibt man?
Man schreibt unter anderem um diese Art Leben führen zu können, Lotterleben, um Spaziergänge machen zu dürfen, um niemals früh aufstehen zu müssen, um sich seiner Tage freuen zu können, die man damit verbringt, was man am liebsten tut: Bildermalen – Bücherlesen – Tatortgucken. (Bachmann Wettbewerb, 1999) … Mehr Bildermalen – Bücherlesen – Tatortgucken

Friedrich Dürrenmatt: Schreiben ist eine Form des Denkens

Es ist eine unglaubliche Freude diesem Mann beim Erzählen, Fabulieren und Theoretisieren zuzuhören! Ebenso wie bei anderen Schriftstellern, deren Interviews mit Heinz Ludwig Arnold ich mittlerweile gehört habe, bin ich überrascht, wie weit- und hellsichtig diese schon zwischen 1970 und 1980 waren. … Mehr Friedrich Dürrenmatt: Schreiben ist eine Form des Denkens

Heinrich Böll und die Kommunikation mit dem Leser

Wer kennt sie nicht, die herrlich subversive Geschichte des Touristen, der einen dösenden Fischer darüber belehrt, wie er angeblich ein zufriedenes Leben erreichen kann. Während der Tourist große Reden hält, hat der Fischer das zufriedene Leben längst gefunden. Heinrich Böll schrieb diese „Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral“ 1963 ganz ohne Heldenreise, Insta-Follower und MarketingMitSocialMedia-Seminare. Wie … Mehr Heinrich Böll und die Kommunikation mit dem Leser

Über mich

Das, was ich (Jahrgang 1965, Studium der Chemie in Clausthal-Zellerfeld und bis 2024 im Qualitätsmanagement tätig) quasi schon immer mache, ist Schreiben. Lange war mir nicht wirklich klar, dass dieses Schreiben zu mir gehört, wie andere Eigenschaften und Fähigkeiten auch. Ich mache es schon immer und gleichzeitig kam ich nicht auf die Idee, dass ich … Mehr Über mich